Impotenz in der arabischen Kultur

Traditionell ist für arabische Männer ein starker Sexualtrieb und Männlichkeit das Selbe. Ein Mann hat stark zu sein, selbstbewusst und das überlegene Geschlecht. Aber in vielen wohlhabenden arabischen Ländern ist erektile Dysfunktion ein wachsendes Problem. Deshalb hat sich die Einstellung zu Medikamenten für erektile Dysfunktion und ihr Angebot in den letzten Jahren schnell gewandelt.

Was verursacht erektile Dysfunktion? Warum nimmt ihre Häufigkeit zu?

In vielen Fällen beruht erektile Dysfunktion ganz einfach auf Problemen mit dem Blutdruck oder Blutfluss. Ohne ausreichenden Blutfluss zum Penis ist keine Erektion möglich. Obwohl erektile Dysfunktion auch ein Symptom für andere körperliche oder seelische Erkrankungen sein kann, ist sie oft einfach ein Problem mit dem Blutkreislauf. Deshalb lässt sich erektile Dysfunktion fast immer erfolgreich mit einem Potenzmittel wie Viagra online behandeln, die den Blutfluss zum Penis steigern, wenn ein Mann sexuell erregt ist. Erektile Dysfunktion kann eine Alterserscheinung sein, aber immer mehr jüngere Männer leiden unter Impotenz, die durch den Lebensstil und kulturelle Faktoren bedingt ist. Übergewicht, Rauchen und Drogenkonsum können alle zu erektiler Dysfunktion beitragen. Da der Wohlstand in immer mehr arabischen Ländern steigt, nimmt die Häufigkeit von Problemen wie Diabetes, Herzerkrankungen, Übergewicht und Impotenz schnell zu.

Wie hat die arabische Kultur auf dieses wachsende Problem reagiert?


In der Vergangenheit hat das Originalpräparat Viagra den Medikamentenmarkt für erektile Dysfunktion dominiert. Obwohl es den meisten arabischen Männern nie in den Sinn kommen würde, wegen Beschwerden zum Arzt zu gehen, die als peinlich und eines Mannes nicht würdig gelten, hat sich ein Schwarzmarkt für die billigeren generischen Versionen von Viagra entwickelt. Die leichte Bestellung in der Online Apotheke, macht es den Männern ebenfalls einfacher an die Medikamente zu gelangen, ohne einen Arzt über die Probleme zu informieren. Dadurch wird Viagra nicht nur allgemein immer mehr akzeptiert. In manchen Kulturen hat es sogar die Rolle eines Mittels angenommen, das die Männlichkeit steigert. Anstelle Viagra als Behandlung für Beschwerden einzunehmen, gilt es in manchen Kreisen als eine Methode, mit der Männer ihr sexuelles Selbstbewusstsein aufwerten. Wenn man Viagra so betrachtet, wird es auch eher akzeptabel für Männer, die unter Impotenz leiden und eine Behandlung ohne Scham- und Minderwertigkeitsgefühle erhalten können. 

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