Ein gesunder Lebensstil, um Impotenz vorzubeugen
Die männliche Sexualität ist nicht nur ein Thema für Mediziner, sondern auch für Historiker, Soziologen, Schriftsteller, Anthropologen und Ethnologen. Therapeuten und Experten auf dem Gebiet der Sexualwissenschaft berichten über die verschiedensten klinischen Erfahrungen im Umgang mit diesem Thema. Hinter den verschlossenen Türen des Behandlungszimmers wird Sexualität häufig unter dem Gesichtspunkt des Funktionalen betrachtet, als etwas, das entweder Lust und Vergnügen oder aber Unzufriedenheit und Frust beschwert.
Der Patient sieht die Aufgabe des Arztes darin, das funktionsuntüchtige Geschlechtsteil zu reparieren. Obwohl der Patient meist eine rein physiologische Reparatur erwartet, muss der Arzt stets körperliche und psychische Faktoren berücksichtigen und diese miteinander in Einklang bringen. Heute sind die Funktionsmechanismen des männlichen Geschlechts genauestens bekannt, so lassen sich beispielsweise durch Einspritzen pharmakologischer Substanzen künstliche Erektionen herbeiführen. Auch gibt es Potenzmittel, die höchst erfolgreich zur Behandlung von Impotenz eingesetzt werden.
In der Online Apotheke kann man Potenzmittel kaufen. Das Tadalafil enthaltene Cialis Professional zählt zu den bekanntesten. Auch das therapeutische Wissen der Mediziner ist heutzutage sehr viel umfangreicher. Doch gleichzeitig wurde die männliche Sexualität allein auf den Geschlechtsapparat reduziert, als genüge eine Erektion, um sich zu lieben. Jeder Mann kann sehr viel tun, um keine erektile Dysfunktion zu bekommen. Angefangen mit der Ernährung über das Nichtrauchen bis hin zu ausreichend sportlicher Betätigung, ein gesunder Lebensstil ist die beste Voraussetzung keine Erektionsprobleme zu bekommen.
Ein großes Problem ist der Kochsalzmissbrauch. Zuviel Kochsalz ist ein großer Faktor ungesunder Ernährung und führt zu Nierenfunktionsstörungen und somit einer Rückvergiftung des Körpers. Bluthochdruck ist eine bekannte Folge übermäßiger Salzzufuhr. Da das Kapillarsystem allmählich verstopft wird, erhalten die Gewebezellen ungenügend Sauerstoff. Stoffwechselschlacken können dann nicht mehr ausreichend abtransportiert werden. In vielen Lebensmitteln ist bereits genügend Salz enthalten, zum Beispiel in Geflügel, Käse und Wurst, sodass man nicht zusätzlich salzen muss. Ein wohlschmeckender Salzersatz sind viele Kräuter insbesondere die Kresse.
Tierische Fette sind ein zweites großes Problem. Tierische Fette bestehen überwiegend aus gesättigten Fettsäuren und sind daher für den Körper nicht so bekömmlich wie die aus ungesättigten Fettsäuren bestehenden Pflanzenöle. Ungesättigte Fettsäuren sind essentiell, das heißt, dass der Körper sie zwar nicht selbst produzieren kann, sie jedoch für lebenswichtige Abläufe braucht. So sorgen sie etwa dafür, dass die Haut nicht austrocknet und Gefäße, Nerven und Gehirn ihre Aufgaben erfüllen können. Besonders zu warnen ist vor dem Verzehr von Schweinefleisch, der zu überhöhten Cholesterinwerten, Arteriosklerose und Bluthochdruck führen kann.

